Schlosswiesenschule______
 
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Werkrealschule

Gemeinde
Eschelbronn





















































 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 







 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Aktuelles
Unterrichtszeiten
1. Stunde:  07.45 Uhr bis 08.30 Uhr Große Pause - 15 Minuten
2. Stunde:  08.30 Uhr bis 09.15 Uhr 6. Stunde: 12.05 Uhr bis 12.50 Uhr
Große Pause - 15 Minuten
7. Stunde: 12.50 Uhr bis 13.35 Uhr
3. Stunde:  09.30 Uhr bis 10.15 Uhr
4. Stunde:  10.15 Uhr bis 11.00 Uhr (8. Stunde: 13.50 Uhr bis 14.35 Uhr)
5. Stunde:  11.05 Uhr bis 11.50 Uhr 
(9. Stunde: 14.35 Uhr bis 15.20 Uhr)
Schwimmen für die Klassen 2, 3,4  und 5, jeweils freitags
Klassen 3a/3b  und 5
Klassen 2 und 4a/4b
16.09.2011
30.09.2011
14.10.2011
28.10.2011
18.11.2011
02.12.2011
16.12.2011
20.01.2012
03.02.2012
17.02.2012
09.03.2012
23.03.2012
20.04.2012
04.05.2012
18.05.2012
15.06.2012
29.06.2012
13.07.2012

23.09.2011
07.10.2011
21.10.2011
11.11.2011
25.11.2011
09.12.2011
13.01.2012
27.01.2012
10.02.2012
02.03.2012
16.03.2012
30.03.2012
27.04.2012
11.05.2012
25.05.2012
22.06.2012
06.07.2012
20.07.2012



Klassenpflegschaften


Einladung zu den Klassenpflegschaften
(=Elternversammlungen mit Klassen - und FachlehrerInnen)
Sie finden wie folgt
im jeweiligen Klassenzimmer statt:

  • für die Klassen 2 bis 4 der Schlosswiesenschule am Mittwoch, 5. Oktober 2011, um 19:30 Uhr. Die konstituierende Sitzung des Elternbeirats der Schlosswiesenschule schließt sich an.
  • für die Klassen 5 bis 7 der WRS am Mittwoch, 5. Oktober 2011, ebenfalls um 19:30 Uhr in Eschelbronn.
  • Die konstituierende Sitzung des Elternbeirats der Merianschule findet am Donnerstag, 13. Oktober 2011, gegen 21:15 Uhr in Epfenbach statt.

Bitte nehmen Sie die Gelegenheit wahr!

Verlässliche Grundschule

An folgenden Tagen verändert sich aus organisatorischen Gründen für die Klassen 1- 4 der Stundenplan
  • Ausflug des Lehrerkollegiums, Freitag, 28.10.2011, letzter Schultag vor den Herbstferien Unterrichtsschluss für alle Klassen um 11:00 Uhr
  • Letzter Schultag vor Weihnachten, Donnerstag, 21.12.2011, letzter Schultag vor Weihnachten  Unterrichtsschluss für alle Klassen 11:00 Uhr
Sonstige Termine
Sonstige Termine
  • Freitag, 3. Februar 2012 Halbjahresinformation (Klassen 2 – 7)
  • Februar 2012, Elternsprechmonat, Termine werden von den Klassenlehrerinnen rechtzeitig mit den Eltern vereinbart
Grundschule
  • Informationsgespräch mit den Erziehungsberechtigten Klasse 4 und weitere Termine zur Grundschulempfehlung werden den Eltern unter Vorbehalt in den Klassenpflegschaftssitzungen bekannt gegeben, da eine Neuregelung zu erwarten ist.
  • VERA Vergleichsarbeiten in der Grundschule Klasse 3 
  • Deutsch - Lesen Dienstag, 8. Mai 2012
  • Deutsch Donnerstag, 10. Mai 2012
  • Mathematik Dienstag, 15. Mai 2012

Informationen zu den Schulbüchern 
Alle Schulbücher werden kostenlos ausgeliehen. Sie sind einzubinden ( keine Tesafilmklebungen auf den Innenseiten wegen Beschädigungen!) und sorgsam zu behandeln. Man beachte die Benutzungshinweise auf der Einbandinnenseite und die hohen Anschaffungspreise. Schülerbücher müssen mindestens 5 Jahre benutzbar sein. Eltern haften bei Beschädigungen.
 
Entschuldigung / Beurlaubung vom Unterricht
Die Verhinderung am Schulbesuch ist mit den voraussichtlichen Fehltagen spätestens am 2.Tag mündlich oder schriftlich  mitzuteilen.
In jedem Fall muss nach 3 Tagen eine schriftliche Nachricht mit Angabe des Grundes der Schule vorliegen. 
Eine Beurlaubung bis zu 2 Tagen erteilt der / die Klassenlehrer/in, sonst der Schulleiter. Das Nachholen des versäumten Unterrichtsstoffes obliegt den Eltern.

 
Angebote für freiwillige Schülerzusatz - Versicherungen
Grundsätzlich ist jeder Schüler in der Schule und auf dem Schulweg durch die Gemeinde Eschelbronn als Schulträger gegen Unfall versichert. Zusätzlich werden angeboten: für außerunterrichtliche Veranstaltungen (Merkblatt beachten!) die Schülerzusatzversicherung zu € 1,00 und die Fahrradversicherung zu € 7,50 (Beitrag enthält die Schülerzusatzversicherung!). 
Bei Versicherungsabschluss bitte Beiträge bis Ende September mitgeben!
Wichtig: Im Schadensfall Schadensanzeige innerhalb von 3 Tagen an die Schule!

 
Bei Änderungen persönlicher Daten
 (Wohnungsanschrift, Telefonnummer, Krankenkasse u.a.) bitten wir um umgehende Mitteilung an das Sekretariat der Schule! 
 
Personalien
( in alphabetischer Reihenfolge!)
Lehrkräfte:
Grundschule: :Hr. Braun, Fr. Fellner, Fr. Hasfeld, Fr. Herbold, Fr. Hügel, Fr. Koneczny, Fr. Lapotnikoff, Fr. Sauer, Fr. Slowik-Daub, Fr. Thieme, Fr. Ullrich, Fr. Wulf
Werkrealschule: Fr. Bolloni-Keller, Hr. Brecht Fr. Fischer Fr. Hoffmann Fr. Mai, Hr. Nerpel, Fr. Schmidt, Fr. Weißbarth
Religion: Hr. Abele Dr., Hr. Bähr, Fr. Butschbacher, Hr. Eckert Pfr., Hr. Fritz
Bedienstete: Fr. Böhm (Reinigung), Hr. Grab (Hausmeister),
Fr. Hlawatsch (Sekretärin), Fr. Ziegler (Reinigung)
 
 
Beratungen in pädagogischen Fragen
  • Sprachheilpädagogische Beratungsstelle Neckargemünd Tel.:06223 / 8070 (Frau Göbel)
  • Psychologische Beratungsstelle des evangelischen Kirchenbezirks, Jahnstr. 11 (Sidlerschule) 74889 Sinsheim (Tel 07261/1060, Fax 1069, E-Mail: psych.beratung.sinsheim@online.de)
  • Jugendamt RNK 0 62 23/92 39-47 (Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis Außenstelle, 69151 Neckargemünd, Bahnhofstr. 54, 0 62 23/92 39-0)

Wissenswertes zum Thema Schule

Über die folgenden Links erreichen Sie umfassende Informationen
Verwaltung im Netz


Änderungen vorbehalten!

Aktuelles

Schulbeginn 2011/2012

Symbol Brief

Forscherprojekttage an der Schlosswiesenschule

Wir bauen Brücken ohne Stützen.
Forscherprojekt

Wie muss eine Brücke ohne Stützen gebaut sein, dass sie stabil bleibt?
Forscherprojekt

Wie belastbar ist meine Brücke?
Forscherprojekt


Experimente mit Luft

Kinder stellen selbst Seifenblasen her und erforschen, was man damit alles tun kann.
1. Aufgabe: Wer schafft das größte Seifenblasengebäude?
2. Aufgabe: Wir lassen die Seifenblasenhäuser zusammenwachsen.

Forscherprojekt

Forscherprojekt

Forscherprojekt

Forscherprojekt


"Big Ball"
25. Mai 2011
Nur gemeinsam schaffen wir es
Big Ball
Allein die Größe des „Big Ball“ von 1,80 m Durchmesser vermittelte den Schülern der Schlosswiesenschule diese Erfahrung.
Unter Anleitung zweier erfahrener Big Ball Sportler konnte jede Klasse am 25.
Mai 2011 eine außergewöhnliche Sportstunde erleben. bei der alle Schüler neue Erfahrungen sammelten. sich selbst zu erproben und so mancher ganz nebenbei über sich selbst hinauswuchs.

Big Ball

Big Ball

Schüler und  auch die Lehrer waren von den Stunden mit dem Big Ball begeistert und hoffen auf eine Wiederholung der Aktion im nächsten Schuljahr.
Big Ball



Zauberhafter Unterricht
Förderverein ermöglichte Vorstellung für Grundschüler
Eine wortwörtlich zauberhafte Unterrichtsstunde gab es für die Grundschulkinder der Schlosswiesenschule. Ein Urgestein der Zauberkunst, Helmut Schmiedeberg aus Böblingen, war zu Gast und verblüffte und beeindruckte mit Tricks und Magie aus „Saladins Zauberkoffer“. „Ich kann nicht zaubern, aber ich kann den Zauberer spielen“, so Schmiedeberg gleich zu Beginn. Das auf die Kinder zugeschnittene Programm bot dann viel Abwechslung, auch weil die Schülerinnen und Schüler immer mit einbezogen wurden. Ob er Tücher verschwinden ließ oder deren Farbe auf geheimnisvolle Weise veränderte, Knoten wie von Geisterhand sich selbst lösten oder sich ein Würfel in seiner Form änderte, die Kinder honorierten alles mit lautem Beifall und offen stehenden Mündern. „Wie macht der denn das“, fragten sie sich immer wieder. Vor allem die humorvolle Moderation Schmiedebergs, der auch Schauspieler, Sänger und Puppenspieler ist, sorgte für pure Unterhaltung. Dem konnte sich auch die von ihm benannte „Schlafwagenabteilung“, die Lehrerschaft, nicht entziehen. Schmiedebergs jahrzehntelange Erfahrung machte die Vorstellung zu einem echten Mitmachtheater für alle Kinder, die immerhin noch eine Zugabe bekamen, bevor der eigentliche Unterricht wieder begann. Besonders freute sich Rektor Ludwig Braun über die Finanzierung der Zauberstunde, denn die übernahm der Förderverein der Schlosswiesenschule.
Text und Fotos von Berthold Jürriens
Saladin

Saladin

Saladin

Saladin

Saladin

Saladin

Saladin

Saladin

Saladin

Symbol Brief

Schulbeginn2010/2011

Schulbeginn
Schlosswiesenschule Eschelbronn - Merianschule Epfenbach 2010/2011
Symbol
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Auch mit Schielen kann man sein Blickfeld erweitern
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Nach den Kindern sind nun die Lehrer der Schlosswiesenschule beim spaßigen Gehirntraining dabei ­ - Eine Stunde pro Woche reicht

Eschelbronn. (bju) Die Intelligenz schärfen und geistig wendiger werden, wer möchte das nicht. Dass dies auf spaßige und spielerische Weise gelingen kann, wurde beim Pädagogischen Tag der Schlosswiesenschule gezeigt.
Bunte Bälle fliegen durch den Musikraum, mal große, mal kleine. Es wird laut gelacht, diskutiert und auch mal gestikuliert. ,,Bewegungsprogramm für die Gehirnentfaltung", so beschreibt Sport und Techniklehrer Uli Brecht die Aktivität, an der seine Kollegen ihre helle Freude haben. Im Fachjargon heißt dieses Programm ,,Life Kinetik", das er den Schülern seit längerem anbietet. „Unser Gehirn steuert den Körper und umgekehrt. Durch das Bewegen und dem Hinzufügen von kognitiven Elementen und visuellen Aufgaben wird das Gehirn geschult und muss flexibel reagieren", erklärt Brecht.
So wird zum Beispiel bei einer Partnerübung ein kleiner Ball geworfen und vorher mit der Zahl eins angekündigt, dass dieser mit der rechten Hand zu fangen sei, aber der linke Fuß nach hinten gestellt wird. ,,Bei der Zahl zwei genau umgekehrt, also linke Hand fängt und rechtes Bein nach hinten", erläutert Brecht die Übung. Kurz darauf sieht man den unterschiedlichen Erfolg bei den Pädagogen.
Während die einen flüssig und korrekt die Bälle hin und her werfen, diskutieren die anderen über die Bedeutung der Zahlen und verwechseln links und rechts oder vergessen das Fangen des Balles.
Wichtig sei, dass sobald eine Übung gut klappen würde, sofort der nächste Reiz an das Gehirn gegeben werde. So könnte man nun mit weiteren Zahlen, Farben oder bestimmten Wörtern neue Bewegungen kreieren. Nicht die Automatisierung dieser Bewegungen, sondern immer wieder neue Übungen mit Steigerungen seien Bestandteil von ,,Life Kinetik", das eine dauerhafte Gehirnoptimierung bringen soll.
Brecht hat in seiner Funktion als Jugendtrainer bei 1899 Hoffenheim ein Seminar zu diesem Thema besucht. ,,Nicht alltägliche visuelle und koordinative Aufgaben werden dem Körper gestellt. Dadurch soll das Gehirn neue Verbindungen herstellen." Diese erhöhte Vernetzung bringe mehr Leistungsfähigkeit. Kinder werden kreativer, Schüler konzentrierter, Sportler leistungsfähiger und Seniorenaufnahmefähiger.
,,Augentraining" heißt eine weitere Übung. Dabei wandern ,,nur die Augen und nicht der Kopf" auf einem imaginären Uhrenziffernblatt von neun auf drei Uhr oder von zwölf auf sechs Uhr. ,,Das zieht an den Augen", wundern sich einige Teilnehmer, was aber aufgrund der seltenen Bewegungen der Augen typisch sei, weiß Brecht. Deswegen sei das Schielen eine gute Übung, um sein Blickfeld zu erweitern. ,,Viele Schüler heben mehrmals den Kopf vom Heft an die Tafel anstatt nur mit den Augen zu arbeiten." Das ständige Kopfheben fordere außerdem einen großen Energieaufwand.
Von Schülern habe er bereits positive Rückmeldung nach ,,Life Kinetik" Übungen bekommen wegen der verbesserten Wahrnehmung im Unterricht oder bei der Umsetzung von Textaufgaben in Rechnungen.
Schulleiter Ludwig Braun und das Kollegium zeigten sich am Ende begeistert von den vielfältigen Übungen und dem Nutzen. ,,Eine Stunde pro Woche ist ausreichend", gab Brecht als Tipp abschließend auf dem Weg.

Life Kinetik

Neue Wege, um geistig fit zu bleiben, gehen Eschelbronner Lehrer.
Uli Brecht (links) zeigt, wie es funktioniert.
Text und Foto: Berthold Jürriens

Der Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat

In Anlehnung an das beliebte Kinderbuch von Werner Holzwarth und Wolf Erlbruch wurde jetzt von der Theater-AG der Schlosswiesenschule das Stück „Der Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“ aufgeführt. Die Geschichte erzählt von einem kleinen Maulwurf, dem jemand, als er gerade aus der Erde krabbelt, auf den Kopf gesch …. macht hat. Er will unbedingt wissen, durch wen ihm dies widerfahren ist und nacheinander befragt er die Tauben, Pferde, Hasen, Kühe und Schweine, aber alle können glaubhaft versichern, mit all dem nichts zu tun zu haben.


Maulwurf

Die Schweine waren sehr aufgeschlossen und hilfsbereit, aber hatten auch keine Lösung.

Maulwurf

Die Fliegen verfolgten gespannt die Suche des Maulwurfs und machten sich über ihn ein wenig lustig.

Maulwurf

Die Pferde mit ihrem Pferdechef konnten dem Maulwurf auch nicht sagen, wer ihm auf den Kopf gemacht hat

Die Kuh wollte erst einmal gemütlich wiederkäuen und hatte mit dem Problem des Maulwurfes nichts im Sinn.
Auch Die Hasen konnten sich nur über den Maulwurf wundern, denn ihre "Häufchen" sehen doch aus wie "Bohnen" und der Maulwurf hatte etwas Anderes auf dem Kopf.


Maulwurf


Theaterensemble 2010/2011 mit allen Darstellern!



Nun werden zwei Fliegen als Experten befragt und diese überprüfen die Hinterlassenschaft mit dem Ergebnis, dass es Hans- Heinrich, der Metzgershund war. Unverrichteter Dinge marschiert der mutige Maulwurf zur Hundehütte und macht ihm vom Dach der Hütte herunter selbst auf den Kopf. Damit ist für den Maulwurf dann die Sache erledigt. Das Stück wurde von 30 Kindern aus der 2. und 3. Klasse gespielt, es ist die jüngste Gruppe der Theater-AG. Die Kinder haben dabei Großartiges geleistet, denn sie sind gerade auf dem Weg, lesesicher zu werden, das Textlernen war somit nicht so einfach. Auch die Kulisse wurde gemeinsam mit den Kindern erstellt.
Hilke Koneczny

Viel Geduld brauchte dabei im vergangenen halben Jahr die Leiterin der Theater-AG Hilke Koneczny, die das Stück mit den Kindern einstudiert hat. In der Endphase der Proben wurde sie von Andrea Knaus und Nicole Refior unterstützt, die bei der Gestaltung der Kostüme, des Bühnenbildes und beim Schneidern der Röcke sehr behilflich waren.

Spieleausstellung in der Schlosswiesenschule

SpieleausstellungSymbol Briefpdf

Vom 24 -27. Februar 2010 veranstaltet das Jugendamt Rhein-Neckar-Kreis in Kooperation mit der Schlosswiesenschule die bekannte Spieleausstellung "Schau rein - spiel mit" für die ganze Familie. Geboten wird eine bunte Welt mit 150 Brett- und Gesellschaftsspielen zum Kennenlernen und Ausprobieren. Hier können Kinder wie auch Erwachsene spannende Rennen, Labyrinthe, Magier, verrückte Affen und vieles mehr erleben. Das Spiel des Jahres 2009 "Dominion" und das Kinderspiel des Jahres 2009 "Das magische Labyrinth" warten mit vielen anderen neuen und bekannten Spielen darauf, ausprobiert und getestet zu werden. Und sind die Spielregeln einmal zu kompliziert, stehen Eltern und Lehrer hilfreich zur Seite.
Die Ausstellung findet täglich von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.


Elfriede Filsinger wurde in den Ruhestand verabschiedet

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde Frau Elfriede Filsinger am
28. Januar 2010 nach über 32 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Seit November 1977 war Frau Filsinger als Reinemachefrau für unsere Schule tätig.
Im Namen der Gemeinde bedankte sich Bürgermeister Baldauf für die stets zuverlässige Arbeit mit einem Blumenpräsent und wünschte alles Gute für den Ruhestand.
Er betonte, dass es nicht eine einzige Klage über die Arbeit von Frau Filsinger gegeben habe. Durch ihre Arbeit habe sie dazu beigetragen, dass die Schlosswiesenschule stets ein Ort war, an dem sich Schüler und Lehrer wohl fühlen konnten. Die Personalratsvorsitzende Ilka Dinkel überreichte eine selbst gebastelte Tasche für die ausgedehnten Einkaufsbummel, für die jetzt ja genügend Zeit da wäre.
Für die Schule bedankte sich Rektor Ludwig Braun für die gute Zusammenarbeit in den vielen Jahren und wünschte für die Zukunft im "Unruhezustand" alles erdenklich Gute. Abschließend schloss sich Hauptamtsleiterin Carmen Neureuther den Wünschen an und überreichte im Namen der Belegschaft des Rathauses und des Bauhofes ein Geschenk. Elfriede Filsinger bedankte sich für die vielen guten Wünsche und die Geschenke. Ein besonderer Dank ging an Rektor Braun, der immer ein offenes Ohr für ihre kleineren und größeren Nöte hatte.
Sindelfinger Puppenbühne spielte "Prinzessin Illebille"
Symbol Brief
Sindelfinger Puppenbühne01

Sindelfinger Puppenbühne02

Sindelfinger Puppenbühne03
Helmut Schmiedeberg und seine Puppen im Kreis der Kinder

Seit vielen Jahren tourt die "Sindelfinger Puppenbühne" mit Helmut Schmiedeberg als Alleinunterhalter über die Grundschulen zwischen Darmstadt und Bodensee und spielt den Kindern Märchen aus seinem breit gefächerten Programm vor. In diesem Jahr war "Prinzessin Illebille" an der Reihe.
Schnell waren die Stühle der kleinen Zuschauer besetzt und der Vorhang ging auf.

Die Geschichte handelt von drei Apfelbäumen, die ein Bauer seinen drei Söhnen vererbt. Die Äpfel nur eines Baumes sind sehr wertvoll, denn sie machen Kranke wieder gesund. Da die Prinzessin krank ist, und der König für deren Heilung das halbe Königreich und das Herz der Prinzessin verspricht, machen sich die drei Brüder auf den Weg, um die Prinzessin zu heilen. Aber am Ende gelingt es nur einem der Brüder, die Prinzessin mit seinen Äpfeln zu heilen, weil er ehrlich ist und weil er Tieren hilft, die ihm selbst später bei der Lösung von schier unlösbaren Aufgaben helfen.
Zum Schluss sind Prinzessin Illebille und der überglückliche König froh, den ehrlichen Bauernsohn getroffen zu haben.
Seit über 40 Jahren reist nun Helmut Schmiedeberg mit seiner Puppenbühne durch die Lande und schafft ca. 100 Aufführungen jedes Jahr. Früher sang er an der Oper und seit er seine Puppenbühne betreibt, waren ihm schon Generationen von Kindern dankbar dafür und sind heute noch mit Begeisterung dabei.
Finanziert wurde die Veranstaltung durch einen kleinen Eigenbeitrag der Kinder und eine großzügige Spende des Schulfördervereins.

Zu Fuß zur Schule

laufendlaufendlaufendlaufendlaufendlaufender Mann
Symbol BriefElternbrief vom 27.07.2009
Symbol
                      BriefElternbrief zum Start vom 15.09.2009
Symbol
                      Brief Artikel aus dem Amtsblatt zum Start vom 05.09.2009
Symbol BriefAnmeldeformular vom 01.09.2009




Musical „Farbenland“

Anderssein ist menschlich und macht stark

Musical „Farbenland“ der Schlosswiesenschule zeigte, was Toleranz bedeutet

Pädagogisch besonders wertvoll und sehr unterhaltsam, so lautet das Fazit der großen und kleinen Zuschauer beim Musical „Farbenland“, das am Freitag und Samstag in der Schlosswiesenschule aufgeführt wurde. Tanz- und Gesangseinlagen, Schauspielkunst und Akrobatik sorgten für reichlich Abwechslung innerhalb der Inszenierung. Der Lerneffekt sei bereits bei den vielen Proben von ganz alleine gekommen, weiß Drehbuchautorin und Lehrerin Hilke Koneczny zu berichten. „Das Akzeptieren und Tolerieren von Menschen, die irgendwie anders sind, ist für die Kinder verständlicher geworden.“ Auf einfachste und dennoch anspruchsvolle Weise hatten die 40 Schülerinnen und Schüler der zweiten, dritten, vierten und sechsten Klasse das Thema Toleranz und Anderssein auf der Bühne präsentiert. Basierend auf das Buch „Im Land der Blaukarierten“ hatte die Leiterin der Theater AG ein eigenes Drehbuch inklusive Liedauswahl und dazugehörigen Texten entworfen. Unterstützt wurde sie von Konrektorin Carolin Wulf, die aber aus Krankheitsgründen nicht das gesamte Projekt begleiten konnte. Sowohl die Kostüme, die Kulisse, die Musik als auch die Dekoration liefen unter der Eigenregie der Kinder, deren Eltern und einigen Kolleginnen. „Alle waren ungeheuer engagiert und haben viel freie Zeit investiert“, so die Lehrerin stolz. Vor allem die Zusammenarbeit der Theater und Musik AG sei lobenswert gewesen. Und dass sich die Mühe gelohnt hatte, zeigte der tosende Applaus am Ende des Musicals, als das „Anderssein“ im Leben gesiegt hatte. Die bunten Kinder tanzten mit ihren farbigen Bändern und Seifenblasen durch die vollbesetzten Zuschauerreihen, um die bunten Ideen in die Welt zu verteilen. Ideen, die in der Welt der Blaukarierten, Gelbgefleckten, Grüngestreiften und Rotgetupften zuvor keinen Platz hatten. „Bunt ist anders“ oder „Bunte leben gefährlich“ musste sich die Hauptakteurin bei den einheitlichen Farben anhören. So kam es auf der Bühne zu tänzerischen Duellen zwischen den Rotgetupften und den Blaukarierten à la „West Side Story“, weil jedes Land meinte, es sei schlauer und besser. Vereint waren sie gegen die Bunten und jagten diese immerzu fort. Auf dem Markt der Gelbgefleckten entdeckte man grüne Streifen am Obst, so dass dieser Baum sofort gefällt werden musste. „Anderssein hat hier keinen Platz“, lauteten die Parolen. Auch in der Schule oder im Restaurant waren die Bunten, „die anders sind“, nicht beliebt und mussten erfahren, was es heißt ein Außenseiter zu sein. Passend zum Lied „Ernten was wir säen“, das live gesungen und von der Schulband gespielt wurde, konnte man die kleinen Kinder sehen, die mit grünen Streifen oder roten Tupfen „gefüttert“ wurden und somit symbolisch ihr Gedankengut eingetrichtert bekamen. „Ich bin ich“, so die Aussage der Bunten, die sich nicht dieser Einfarbigkeit und Eintönigkeit anpassen wollten. Dass echte Gesangstalente an der Schule weilen, zeigte Cheyenne Rosteck, die „Thank you stars“ von Katie Melua vortrug. Dabei entfaltete sich die Regenbogenblume, die die farbigen Gedanken und Klänge auf alle übertrug. Mit „Stomp“, einem Rhythmus mit Gegenständen aus dem Alltag wie Besen, Rohre und Bällen, endete das Musical, dass noch einmal alle Akteure auf der Bühne vereinte. Jetzt waren auch die eintönigen Farben bunt und unterstrichen die Aussage, dass „Anderssein stark macht und wichtig ist“. Um eine Zugabe kamen die Akteure nicht herum, so dass auch Rektor Ludwig Braun voll des Lobes für diese Inszenierung war und seinen Dank für das Engagement aller Beteiligten aussprach.

Musical Farbenland 01
Cheyenne Rosteck begeisterte mit ihrer Stimme beim Musical „Farbenland“

Musical
              Farbenland 02

Nicht immer alles schlucken, was man eingetrichtert bekommt, sondern Toleranz und Anderssein akzeptieren - dies wurde eindrucksvoll in dem Musical der Schlosswiesenschule gezeigt.
Musical
              Farbenland 03

Ein Riesenkompliment gab es von der Leiterin der Theater AG Hilke Koneczny für die Kinder des Musicals „Farbenland“
Brief  Text und Bilder pdf

Brief  Plakat pdf

Zu Fuß zur Schule
Symbol Brief

Zu Fuß zur Schule


"Laufender Holzwurm" ab dem kommenden Schuljahr;
Aktionstag am Donnerstag, 23. Juli 2009 mit Sternmarsch


Ab dem nächsten Schuljahr wird sich in Eschelbronn allmorgendlich der "Laufende Schulbus", der sich im Schreinerdorf der "laufende Holzwurm" nennt, durch den Ort bewegen.
Das Prinzip des laufenden Holzwurms ist recht einfach. Eine Gruppe von Kindern, in erster Linie Erst- und Zweitklässler, geht morgens gemeinsam zu Fuß zur Schule und nach dem Unterricht wieder zurück nach Hause. Der "Busfahrer" ist ein erwachsener Freiwilliger, der die Kinder auf ihrem Weg begleitet.
Wie ein Linienbus läuft der laufende Holzwurm nach einem festgelegten Fahrplan feste Haltestellen auf dem Weg zur Schule an. An diesen Haltestellen geht die Gruppe zu festgelegten Zeiten vorbei und die Schülerinnen und Schüler können "ein- und aussteigen".
Die Haltestellen sind durch entsprechende Haltestellenschilder gekennzeichnet. Sechs Eschelbronner Bürger konnten als Busfahrer bereits gewonnen werden und auch die restlichen Planungen laufen auf Hochtouren, damit der laufende Holzwurm im nächsten Schuljahr ein Erfolg wird.
Ein Koordinator sorgt im Krankheits- oder eines anderen Verhinderungsfalles eines Busfahrers für Ersatz.

Dies alles ist derzeit an der Schlosswiesenschule für das nächste Schuljahr in Vorbereitung und einen ersten Testlauf soll es beim


Aktionstag am Donnerstag, 23. Juli 2009

geben, wenn bei einem Sternmarsch die drei geplanten Buslinien "abgefahren" werden und eine zusätzliche Linie 4 extra für diesen Tag .
Die Lehrkräfte werden mit den Kindern die Bedeutung und die Vorteile eines zu Fuß zurückgelegten Schulweges besprechen. Mit einem Brief werden die Eltern über die Haltestellen und Abfahrtszeiten informiert. Ansprechpartner der Aktion sind die Lehrkraft Camilla Ullrich und Hans-Jürgen Stolzki, ein Vater, der sich als Projektleiter der "laufenden Holzwürmer" zur Verfügung gestellt hat
Symbol Brief Brief download

Ein gelungenes Fest dank fleißiger Helfer
Ein Dankeschön an alle Teilnehmer


Die Schulleitung der Schlosswiesenschule bedankt sich ganz herzlich bei allen, die zum Gelingen des Jubiläumsfestes beigetragen haben.
An erster Stelle gilt unser Dank allen Helfern des Fördervereins, die sich unermüdlich und fleißig um die Versorgung der Gäste mit Getränken und Essen bemühten. Aber auch für die Zubereitung der leckeren Kuchen gebührt den Eltern ein herzliches Dankeschön. Was wäre aber ein Fest ohne die Gäste, die Eltern, Verwandten und Bekannten, ehemalige Schüler und Kollegen, auch sie haben zum Erfolg einen großen Beitrag geleistet.
Die Darbietungen, mit denen Lehrer und Schüler der Grund- und der Hauptschule das Fest belebten, konnten sich sehen lassen, viele Schüler wuchsen über sich selbst hinaus, manche konnten ihre Aufregung kaum verbergen, andere wiederum versetzten die Gäste in Erstaunen.
Der Gesangverein Lyra mit "Mann" und  "Frau", die Freiwillige Feuerwehr, der Turnverein, die Theaterleit "Sellemools", der Kinder-Umwelt-Club aus Eschelbronn und schließlich der "Laufende Schulbus" bereicherten das Programm des Jubiläumsfestes und bekundeten dadurch wieder einmal die Verbundenheit zur ihrer Schule in besonderem Maße nicht zu vergessen sind auch die Bogenschützen der Kolb-Mühle aus Zuzenhausen.
Ein Film von Roland Dworschak über die Grundsteinlegung und Einweihung der Schule kam bei vielen Gästen gut an.
Über den gelungenen Tag berichtete Roland Wolf für Amtsblatt und RNZ.
Vielen Dank dafür.
Carolin Wulf
Ludwig Braun

Die Klasse 5 der Schlosswiesenschule bedankt sich ganz herzlich für die großzügigen Sachspenden der Betriebe, Banken und Geschäfte in Eschelbronn und Neidenstein.

Gemeinsames Jubiläum von Schlosswiesenschule (20 Jahre) und Schulförderverein (25 Jahre) wurde gebührend gefeiert
Symbol Brief
Text und Bilder von Roland Wolf


Es war eine gelungene Geburtstagsparty, das Schulfest zum 20-jährigen Jubiläum der Schlosswiesenschule und zum 25-jährigen Bestehen des Schulfördervereins. Drinnen in den Klassenzimmern und draußen unter blauem Himmel auf der "Bühne Kunterbunt" hatten Schüler, Lehrerschaft, Eltern und Förderverein ein 6-stündiges Festprogramm zusammengestellt, bei dem keine Langeweile aufkam.
Schulrektor Ludwig Braun bekräftigte in seinen Begrüßungsworten, "dass die Schule in Eschelbronn Zukunft hat und damit auch die Menschen, die in ihr arbeiten". Sie sei ein kulturelles Zentrum, in dem junge Menschen geformt werden. Neuen Herausforderungen wolle man sich stellen und nicht in knöchernen Strukturen verharren. Die enge Verbundenheit unter den Lehrern schaffe auch einen hohen Wohlfühlfaktor unter den Schülern und das gute miteinander arbeiten tue auch den Schülern sehr gut, so der Schulleiter.
Heike Köhler-Stier stellte die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Schülern Lehrern und Schulträger in den Vordergrund ihrer Grußworte und sie beschrieb den Schulförderverein als eine Gemeinschaft, die sich am Dorfleben aktiv beteiligt.
Nachdem der Schlosswiesenchor einen ersten musikalischen Akzent setzte, betonte Bürgermeister Florian Baldauf, dass die Jubiläen von Schule und Förderverein ein Grund zum Feiern seien. Für ihn hat sich der finanzielle Kraftakt vor 20 Jahren mit dem Bau der Schule gelohnt und es sei eine Erfolgsgeschichte daraus geworden. Das große Engagement des Fördervereins in den vergangenen Jahren sei einzigartig. Die Schule in dörflicher Gemeinschaft bietet für ihn den optimalen Start in das Berufsleben. Er übte Krtik an den bildungspolitisch Verantwortlichen im Land. "Die Arbeit an den Schulen muss mehr gewürdigt werden", sagte er, bevor er zusammen mit dem Neidensteiner Bürgermeister Peter Reichert ein Apfelbäumchen als Geschenk an die Schule übergab und dem Schulförderverein eine finanzielle Zuwendung zukommen ließ.
Apfelbaum
Musikalisch geprägt waren die Feierlichkeiten von Liedbeiträgen des Lyra-Männerchores, des Frauenchores Vocalis, dem Schlosswiesenchor, dem Akkordeonensemble und einigen Nachwuchsbands der Schlosswiesenschule. Die "Crazy Monkeys" aus der Klasse 6 und die "Rock`n Roll-Highschool-Band" der Klassen 6-10 holten das letzte aus den Gitarrensaiten heraus und dazwischen gab es immer wieder unterhaltsame Beiträge der Klassen 3-6 auf der "Bühne Kunterbunt".
Crazy
Natürlich gaben die Sellemols Theaterleit bei dem Schulfest ihrem Nachwuchs eine Chance. Bastian Ziesack, Ramona Adler, Julius und Lydia Binder und noch einige mehr bewiesen mit ein paar unterhaltsamen Einlagen, dass es um die Zukunft der Theaterleit nicht schlecht bestellt ist.      

Die Jugendfeuerwehr war mit einem Spritzenwettbewerb dabei, am Stand des Kinderumweltclubs konnte man sich über deren Aktivitäten informieren und ein Film von Roland Dworschak zeigte noch einmal die Festlichkeiten bei der Einweihung der Schule vor 20 Jahren.
Ein weiterer Stand gab Auskunft über die Aktion "Laufender Schulbus".
Bei einem "Kisten-Hochstell-Wettbewerb" des Turnvereins waren 13 aufeinandergestapelte Bierkisten der Rekord und das Team der Kolb-Mühle aus Zuzenhausen zog die Besucher beim Bogenschießen an.


Kastenklettern

Alle Klassenzimmer waren Schauplatz einer "Künstlerwerkstatt", wo von den Schülern im Rahmen von Projekttagen sehenswerte Kunstobjekte geschaffen wurden. Durch die sehr intensive Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema entwickelten die Kinder großes Gespür für die jeweilige künstlerische Stilrichtung.
Der Schulförderverein hatte in einem Wettbewerb um die Schaffung eines Vereinslogos geworben, den besten Beitrag dazu lieferte Anna Haißer-Kammauf, die dafür einen Preis erhielt.
Erst am Abend, als die ersten dunklen Wolken wieder aufgezogen sind, endete das Schulfest mit dem gemeinsamen Jubiläum von Schule und Förderverein, bei dem man viele interessante Einblicke in das Leben einer intakten Dorfschule gewinnen konnte.

Plakat zum Schulfest pdf

Programm zum Schulfest pdf

Grundschulprojekt „Künstlerwerkstatt“ an der Schlosswiesenschule
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Drei Tage lang erlebten Grundschüler, Lehrer und externe Mitarbeiter der Schlosswiesenschule Eschelbronn, die Schule einmal völlig anders.
Jedes Klassenzimmer wurde zum Künstleratelier umgerüstet, in dem dann altersgemischte Gruppen mit großem Eifer zur Tat schritten.
Vorab durften die Schüler ein Angebot für diese drei Tage auswählen. Folgende Themen standen zur Auswahl:
  • „Malen wie Matisse“,
  • „Im Garten des Künstlers Monet“
  • Auf den Spuren großer Architekten“
  • „Begegnung mit Keith Haring“
  • „Verfremdung von Kleidungsstücken durch ein Gipstauchbad“
  • „Dschungeltiere entdecken und mit Aquarellfarben sichtbar machen“
  • „Waldkunst – Kunst aus Naturmaterialien“ und
  • „Die Malereien der australischen Ureinwohner (Aboriginis)“
Durch die sehr intensive Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema entwickelten die Kinder großes Gespür und Verständnis für die jeweilige Stilrichtung.
Es entstanden sehenswerte Kunstwerke, die im Rahmen unseres Schulfestes zum 20jährigen Schuljubiläum, am 17.05.2009, von 11.00 bis 17.00 Uhr, bestaunt werden können. Außerdem laden wir alle Besucher zu unseren Künstler-mitmach-Aktionen recht herzlich ein.
Hilke Koneczny

GS
                Projekt




GS Projekt


"Girls`Day" und "Neue Wege für Jungs
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Auch in diesem Jahr nahmen alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-7 der Schlosswiesenschule Eschelbronn am "Girls`Day" und an dem Aktionstag "Neue Wege für Jungs" teil.
Dieser Zukunftstag vermittelt Schülern den Einblick in Berufsfelder, die Mädchen und Jungen im Prozess der Berufsorientierung eher selten in Betracht ziehen. Unternehmen und Betriebe öffnen an diesem Tag ihre Türen und ermöglichen den Schülerinnen und Schülern wertvolle Einblicke. Auch für die Betriebe ergibt sich hierbei die Möglichkeit, qualifizierten und motivierten Nachwuchs zu suchen.
Die Schülerinnen und Schüler der Schlosswiesenschule waren begeistert und mit Freude bei der Arbeit.
Sowohl die Klassenlehrerinnen als auch die Schüler bedanken sich bei den Betrieben für die Bereitschaft, diesen wichtigen Aktionstag zu unterstützen.

C. Fischer, Klassenlehrerin Klasse 5
M. Fischer-Hübner, Klassenlehrerin Klasse 6
K. Heneka, Klassenlehrerin Klasse 7


Ein „laufender Bus“ für Eschelbronn?
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Wir alle wollen doch, dass unsere Kinder den Weg zur Schule sicher und gefahrlos zu Fuß gehen können?
Deshalb möchte die Schlosswiesenschule in Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat der Grundschule, der Gemeinde, dem Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises und der Polizei zu Beginn des neuen Schuljahres einen „Laufenden Schulbus“ einrichten.

Der „laufende Schulbus“ soll Kinder und Eltern dazu ermutigen, den Schulweg regelmäßig zu Fuß zurückzulegen, auch bei Regen und Kälte. Und das Konzept ist denkbar einfach: Ähnlich wie ein richtiger Schulbus geht auch ein „laufender Schulbus“ schwach besetzt los und füllt sich je näher er seinem Ziel kommt. An festgelegten Haltestellen nimmt er wartende Kinder auf. Begleitet wird die Gruppe von einem so genannten Busfahrer. Das können Eltern, Großeltern oder andere lauffreudige Erwachsene sein. Die Kinder und der Busfahrer tragen reflektierende Warnwesten, so dass der Bus weithin gut sichtbar ist.

Viele Gründe sprechen dafür, diesen Bus einzurichten. Hierfür bedarf es allerdings der Unterstützung durch Menschen aus unserer Gemeinde.

Nur mit Ihrer Hilfe wird der „Bus“ zum zuverlässigen und pünktlichen Verkehrsmittel. Zur Organisation des Busses gehört ein Fahrer – und Besetzungsplan ebenso wie eine Liste mit einem Ersatzteam im Krankheitsfalle und ein gut funktionierendes Meldesystem. Je mehr „BusfahrerInnen“ sich melden, desto geringer ist die Beanspruchung für jeden einzelnen.

Bei Interesse sprechen Sie uns bitte an:

-          Auf dem Schulfest am 17.Mai wird es einen Infostand zu diesem Projekt geben.

-          Oder melden Sie sich beim Sekretariat der Schule (Tel. 42456) bzw. bei Herrn Stolzki, der sich als Projektleiter zur Verfügung gestellt hat (Tel. 970777).

Spende für "Brot für die Welt"
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Besuch in der Kunsthalle Mannheim
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Die Bremer Stadtmusikanten
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Rock Café in der Schlosswiesenschule
zugunsten Brot für die Welt


  Symbol Brief Plakat Pdf

Brandschutztag der Freiwilligen Feuerwehr Eschelbronn
an der Schlosswiesenschule

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Siegerehrung in Mannheim
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Vorlesewettbewerb
Keine Nachwuchssorgen bei den kleinen Leseratten
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Pädagogischer Tag
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Großzügige Spende der Volksbank Schwarzbachtal

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Über 3000 Euro „erlaufen“
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Laufen, Radeln für neue Computer
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