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Bitte nehmen Sie die Gelegenheit wahr!
An folgenden Tagen verändert sich aus organisatorischen Gründen für die Klassen 1- 4 der Stundenplan
In jedem Fall muss nach 3 Tagen eine schriftliche Nachricht mit Angabe des Grundes der Schule vorliegen. Eine Beurlaubung bis zu 2 Tagen erteilt der / die Klassenlehrer/in, sonst der Schulleiter. Das Nachholen des versäumten Unterrichtsstoffes obliegt den Eltern.
Bei Versicherungsabschluss bitte Beiträge bis Ende September mitgeben! Wichtig: Im Schadensfall Schadensanzeige innerhalb von 3 Tagen an die Schule!
Lehrkräfte: Grundschule: :Hr. Braun, Fr. Fellner, Fr. Hasfeld, Fr. Herbold, Fr. Hügel, Fr. Koneczny, Fr. Lapotnikoff, Fr. Sauer, Fr. Slowik-Daub, Fr. Thieme, Fr. Ullrich, Fr. Wulf Werkrealschule: Fr. Bolloni-Keller, Hr. Brecht Fr. Fischer Fr. Hoffmann Fr. Mai, Hr. Nerpel, Fr. Schmidt, Fr. Weißbarth Religion: Hr. Abele Dr., Hr. Bähr, Fr. Butschbacher, Hr. Eckert Pfr., Hr. Fritz Bedienstete: Fr. Böhm (Reinigung), Hr. Grab (Hausmeister), Fr. Hlawatsch (Sekretärin), Fr. Ziegler (Reinigung)
Über die folgenden Links erreichen Sie umfassende Informationen ![]()
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Aktuelles
Wir bauen Brücken
ohne Stützen.
![]() Wie muss eine Brücke ohne Stützen gebaut sein, dass sie stabil bleibt? ![]() Wie belastbar ist meine Brücke? ![]() Experimente mit Luft
Kinder stellen selbst Seifenblasen her und erforschen, was man damit alles tun kann. 1. Aufgabe: Wer schafft das größte Seifenblasengebäude? 2. Aufgabe: Wir lassen die Seifenblasenhäuser zusammenwachsen. ![]() ![]() ![]() ![]()
Nur gemeinsam schaffen wir
es
![]() Unter Anleitung zweier erfahrener Big Ball Sportler konnte jede Klasse am 25.Mai 2011 eine außergewöhnliche Sportstunde erleben. bei der alle Schüler neue Erfahrungen sammelten. sich selbst zu erproben und so mancher ganz nebenbei über sich selbst hinauswuchs. ![]() ![]() ![]()
Förderverein
ermöglichte Vorstellung für
Grundschüler
Eine wortwörtlich
zauberhafte Unterrichtsstunde gab es für die
Grundschulkinder der Schlosswiesenschule. Ein
Urgestein der Zauberkunst, Helmut Schmiedeberg aus
Böblingen, war zu Gast und verblüffte und
beeindruckte mit Tricks und Magie aus „Saladins
Zauberkoffer“. „Ich kann nicht zaubern, aber ich
kann den Zauberer spielen“, so Schmiedeberg gleich
zu Beginn. Das auf die Kinder zugeschnittene
Programm bot dann viel Abwechslung, auch weil die
Schülerinnen und Schüler immer mit
einbezogen wurden. Ob er Tücher verschwinden
ließ oder deren Farbe auf geheimnisvolle Weise
veränderte, Knoten wie von Geisterhand sich
selbst lösten oder sich ein Würfel in
seiner Form änderte, die Kinder honorierten
alles mit lautem Beifall und offen stehenden
Mündern. „Wie macht der denn das“, fragten sie
sich immer wieder. Vor allem die humorvolle
Moderation Schmiedebergs, der auch Schauspieler,
Sänger und Puppenspieler ist, sorgte für
pure Unterhaltung. Dem konnte sich auch die von ihm
benannte „Schlafwagenabteilung“, die Lehrerschaft,
nicht entziehen. Schmiedebergs jahrzehntelange
Erfahrung machte die Vorstellung zu einem echten
Mitmachtheater für alle Kinder, die immerhin
noch eine Zugabe bekamen, bevor der eigentliche
Unterricht wieder begann. Besonders freute sich
Rektor Ludwig Braun über die Finanzierung der
Zauberstunde, denn die übernahm der
Förderverein der Schlosswiesenschule. Text und Fotos von Berthold Jürriens ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
Schulbeginn Schlosswiesenschule Eschelbronn - Merianschule Epfenbach 2010/2011
Nach den Kindern sind nun die Lehrer der Schlosswiesenschule beim spaßigen Gehirntraining dabei - Eine Stunde pro Woche reicht Eschelbronn. (bju) Die Intelligenz schärfen und geistig wendiger werden, wer möchte das nicht. Dass dies auf spaßige und spielerische Weise gelingen kann, wurde beim Pädagogischen Tag der Schlosswiesenschule gezeigt. Bunte Bälle fliegen durch den Musikraum, mal große, mal kleine. Es wird laut gelacht, diskutiert und auch mal gestikuliert. ,,Bewegungsprogramm für die Gehirnentfaltung", so beschreibt Sport und Techniklehrer Uli Brecht die Aktivität, an der seine Kollegen ihre helle Freude haben. Im Fachjargon heißt dieses Programm ,,Life Kinetik", das er den Schülern seit längerem anbietet. „Unser Gehirn steuert den Körper und umgekehrt. Durch das Bewegen und dem Hinzufügen von kognitiven Elementen und visuellen Aufgaben wird das Gehirn geschult und muss flexibel reagieren", erklärt Brecht. So wird zum Beispiel bei einer Partnerübung ein kleiner Ball geworfen und vorher mit der Zahl eins angekündigt, dass dieser mit der rechten Hand zu fangen sei, aber der linke Fuß nach hinten gestellt wird. ,,Bei der Zahl zwei genau umgekehrt, also linke Hand fängt und rechtes Bein nach hinten", erläutert Brecht die Übung. Kurz darauf sieht man den unterschiedlichen Erfolg bei den Pädagogen. Während die einen flüssig und korrekt die Bälle hin und her werfen, diskutieren die anderen über die Bedeutung der Zahlen und verwechseln links und rechts oder vergessen das Fangen des Balles. Wichtig sei, dass sobald eine Übung gut klappen würde, sofort der nächste Reiz an das Gehirn gegeben werde. So könnte man nun mit weiteren Zahlen, Farben oder bestimmten Wörtern neue Bewegungen kreieren. Nicht die Automatisierung dieser Bewegungen, sondern immer wieder neue Übungen mit Steigerungen seien Bestandteil von ,,Life Kinetik", das eine dauerhafte Gehirnoptimierung bringen soll. Brecht hat in seiner Funktion als Jugendtrainer bei 1899 Hoffenheim ein Seminar zu diesem Thema besucht. ,,Nicht alltägliche visuelle und koordinative Aufgaben werden dem Körper gestellt. Dadurch soll das Gehirn neue Verbindungen herstellen." Diese erhöhte Vernetzung bringe mehr Leistungsfähigkeit. Kinder werden kreativer, Schüler konzentrierter, Sportler leistungsfähiger und Seniorenaufnahmefähiger. ,,Augentraining" heißt eine weitere Übung. Dabei wandern ,,nur die Augen und nicht der Kopf" auf einem imaginären Uhrenziffernblatt von neun auf drei Uhr oder von zwölf auf sechs Uhr. ,,Das zieht an den Augen", wundern sich einige Teilnehmer, was aber aufgrund der seltenen Bewegungen der Augen typisch sei, weiß Brecht. Deswegen sei das Schielen eine gute Übung, um sein Blickfeld zu erweitern. ,,Viele Schüler heben mehrmals den Kopf vom Heft an die Tafel anstatt nur mit den Augen zu arbeiten." Das ständige Kopfheben fordere außerdem einen großen Energieaufwand. Von Schülern habe er bereits positive Rückmeldung nach ,,Life Kinetik" Übungen bekommen wegen der verbesserten Wahrnehmung im Unterricht oder bei der Umsetzung von Textaufgaben in Rechnungen. Schulleiter Ludwig Braun und das Kollegium zeigten sich am Ende begeistert von den vielfältigen Übungen und dem Nutzen. ,,Eine Stunde pro Woche ist ausreichend", gab Brecht als Tipp abschließend auf dem Weg. ![]() Neue Wege, um geistig fit zu bleiben, gehen Eschelbronner Lehrer. Uli Brecht (links) zeigt, wie es funktioniert. Text und Foto: Berthold Jürriens
In Anlehnung an das beliebte Kinderbuch von Werner Holzwarth und Wolf Erlbruch wurde jetzt von der Theater-AG der Schlosswiesenschule das Stück „Der Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“ aufgeführt. Die Geschichte erzählt von einem kleinen Maulwurf, dem jemand, als er gerade aus der Erde krabbelt, auf den Kopf gesch …. macht hat. Er will unbedingt wissen, durch wen ihm dies widerfahren ist und nacheinander befragt er die Tauben, Pferde, Hasen, Kühe und Schweine, aber alle können glaubhaft versichern, mit all dem nichts zu tun zu haben. ![]() Die Schweine waren sehr aufgeschlossen und hilfsbereit, aber hatten auch keine Lösung. ![]() Die Fliegen verfolgten gespannt die Suche des Maulwurfs und machten sich über ihn ein wenig lustig. ![]() Die Pferde mit ihrem Pferdechef konnten dem Maulwurf auch nicht sagen, wer ihm auf den Kopf gemacht hat Die Kuh wollte erst einmal gemütlich wiederkäuen und hatte mit dem Problem des Maulwurfes nichts im Sinn. Auch Die Hasen konnten sich nur über den Maulwurf wundern, denn ihre "Häufchen" sehen doch aus wie "Bohnen" und der Maulwurf hatte etwas Anderes auf dem Kopf. ![]() Theaterensemble 2010/2011 mit allen Darstellern! Hilke Koneczny Viel Geduld brauchte dabei im vergangenen halben Jahr die Leiterin der Theater-AG Hilke Koneczny, die das Stück mit den Kindern einstudiert hat. In der Endphase der Proben wurde sie von Andrea Knaus und Nicole Refior unterstützt, die bei der Gestaltung der Kostüme, des Bühnenbildes und beim Schneidern der Röcke sehr behilflich waren.
Vom 24 -27. Februar 2010 veranstaltet das Jugendamt Rhein-Neckar-Kreis in Kooperation mit der Schlosswiesenschule die bekannte Spieleausstellung "Schau rein - spiel mit" für die ganze Familie. Geboten wird eine bunte Welt mit 150 Brett- und Gesellschaftsspielen zum Kennenlernen und Ausprobieren. Hier können Kinder wie auch Erwachsene spannende Rennen, Labyrinthe, Magier, verrückte Affen und vieles mehr erleben. Das Spiel des Jahres 2009 "Dominion" und das Kinderspiel des Jahres 2009 "Das magische Labyrinth" warten mit vielen anderen neuen und bekannten Spielen darauf, ausprobiert und getestet zu werden. Und sind die Spielregeln einmal zu kompliziert, stehen Eltern und Lehrer hilfreich zur Seite. Die Ausstellung findet täglich von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde Frau Elfriede Filsinger am 28. Januar 2010 nach über 32 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Seit November 1977 war Frau Filsinger als Reinemachefrau für unsere Schule tätig. Im Namen der Gemeinde bedankte sich Bürgermeister Baldauf für die stets zuverlässige Arbeit mit einem Blumenpräsent und wünschte alles Gute für den Ruhestand. Er betonte, dass es nicht eine einzige Klage über die Arbeit von Frau Filsinger gegeben habe. Durch ihre Arbeit habe sie dazu beigetragen, dass die Schlosswiesenschule stets ein Ort war, an dem sich Schüler und Lehrer wohl fühlen konnten. Die Personalratsvorsitzende Ilka Dinkel überreichte eine selbst gebastelte Tasche für die ausgedehnten Einkaufsbummel, für die jetzt ja genügend Zeit da wäre. Für die Schule bedankte sich Rektor Ludwig Braun für die gute Zusammenarbeit in den vielen Jahren und wünschte für die Zukunft im "Unruhezustand" alles erdenklich Gute. Abschließend schloss sich Hauptamtsleiterin Carmen Neureuther den Wünschen an und überreichte im Namen der Belegschaft des Rathauses und des Bauhofes ein Geschenk. Elfriede Filsinger bedankte sich für die vielen guten Wünsche und die Geschenke. Ein besonderer Dank ging an Rektor Braun, der immer ein offenes Ohr für ihre kleineren und größeren Nöte hatte.
Schnell waren die Stühle der kleinen Zuschauer besetzt und der Vorhang ging auf. Die Geschichte handelt von drei Apfelbäumen, die ein Bauer seinen drei Söhnen vererbt. Die Äpfel nur eines Baumes sind sehr wertvoll, denn sie machen Kranke wieder gesund. Da die Prinzessin krank ist, und der König für deren Heilung das halbe Königreich und das Herz der Prinzessin verspricht, machen sich die drei Brüder auf den Weg, um die Prinzessin zu heilen. Aber am Ende gelingt es nur einem der Brüder, die Prinzessin mit seinen Äpfeln zu heilen, weil er ehrlich ist und weil er Tieren hilft, die ihm selbst später bei der Lösung von schier unlösbaren Aufgaben helfen. Zum Schluss sind Prinzessin Illebille und der überglückliche König froh, den ehrlichen Bauernsohn getroffen zu haben. Seit über 40 Jahren reist nun Helmut Schmiedeberg mit seiner Puppenbühne durch die Lande und schafft ca. 100 Aufführungen jedes Jahr. Früher sang er an der Oper und seit er seine Puppenbühne betreibt, waren ihm schon Generationen von Kindern dankbar dafür und sind heute noch mit Begeisterung dabei. Finanziert wurde die Veranstaltung durch einen kleinen Eigenbeitrag der Kinder und eine großzügige Spende des Schulfördervereins.
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Elternbrief
vom
27.07.2009 Elternbrief zum Start vom
15.09.2009 Artikel aus dem Amtsblatt zum
Start vom 05.09.2009 Anmeldeformular
vom 01.09.2009
Anderssein ist
menschlich und macht stark Musical „Farbenland“
der Schlosswiesenschule zeigte, was Toleranz
bedeutet Pädagogisch
besonders
wertvoll
und
sehr
unterhaltsam,
so
lautet das Fazit der großen und kleinen
Zuschauer beim Musical „Farbenland“, das am Freitag
und Samstag in der Schlosswiesenschule aufgeführt
wurde. Tanz- und Gesangseinlagen, Schauspielkunst und
Akrobatik sorgten für reichlich Abwechslung
innerhalb der Inszenierung. Der Lerneffekt sei bereits
bei den vielen Proben von ganz alleine gekommen,
weiß Drehbuchautorin und Lehrerin Hilke Koneczny
zu berichten. „Das Akzeptieren und Tolerieren von
Menschen, die irgendwie anders sind, ist für die
Kinder verständlicher geworden.“ Auf einfachste
und dennoch anspruchsvolle Weise hatten die 40
Schülerinnen und Schüler der zweiten,
dritten, vierten und sechsten Klasse das Thema
Toleranz und Anderssein auf der Bühne
präsentiert. Basierend auf das Buch „Im Land der
Blaukarierten“ hatte die Leiterin der Theater AG ein
eigenes Drehbuch inklusive Liedauswahl und
dazugehörigen Texten entworfen. Unterstützt
wurde sie von Konrektorin Carolin Wulf, die aber aus
Krankheitsgründen nicht das gesamte Projekt
begleiten konnte. Sowohl die Kostüme, die
Kulisse, die Musik als auch die Dekoration liefen
unter der Eigenregie der Kinder, deren Eltern und
einigen Kolleginnen. „Alle waren ungeheuer engagiert
und haben viel freie Zeit investiert“, so die Lehrerin
stolz. Vor allem die Zusammenarbeit der Theater und
Musik AG sei lobenswert gewesen. Und dass sich die
Mühe gelohnt hatte, zeigte der tosende Applaus am
Ende des Musicals, als das „Anderssein“ im Leben
gesiegt hatte. Die bunten Kinder tanzten mit ihren
farbigen Bändern und Seifenblasen durch die
vollbesetzten Zuschauerreihen, um die bunten Ideen in
die Welt zu verteilen. Ideen, die in der Welt der
Blaukarierten, Gelbgefleckten, Grüngestreiften
und Rotgetupften zuvor keinen Platz hatten. „Bunt ist
anders“ oder „Bunte leben gefährlich“ musste sich
die Hauptakteurin bei den einheitlichen Farben
anhören. So kam es auf der Bühne zu
tänzerischen Duellen zwischen den Rotgetupften
und den Blaukarierten à la „West Side Story“,
weil jedes Land meinte, es sei schlauer und besser.
Vereint waren sie gegen die Bunten und jagten diese
immerzu fort. Auf dem Markt der Gelbgefleckten
entdeckte man grüne Streifen am Obst, so dass
dieser Baum sofort gefällt werden musste.
„Anderssein hat hier keinen Platz“, lauteten die
Parolen. Auch in der Schule oder im Restaurant waren
die Bunten, „die anders sind“, nicht beliebt und
mussten erfahren, was es heißt ein
Außenseiter zu sein. Passend zum Lied „Ernten
was wir säen“, das live gesungen und von der
Schulband gespielt wurde, konnte man die kleinen
Kinder sehen, die mit grünen Streifen oder roten
Tupfen „gefüttert“ wurden und somit symbolisch
ihr Gedankengut eingetrichtert bekamen. „Ich bin ich“,
so die Aussage der Bunten, die sich nicht dieser
Einfarbigkeit und Eintönigkeit anpassen wollten.
Dass echte Gesangstalente an der Schule weilen, zeigte
Cheyenne Rosteck, die „Thank you stars“ von Katie
Melua vortrug. Dabei entfaltete sich die
Regenbogenblume, die die farbigen Gedanken und
Klänge auf alle übertrug. Mit „Stomp“, einem
Rhythmus mit Gegenständen aus dem Alltag wie
Besen, Rohre und Bällen, endete das Musical, dass
noch einmal alle Akteure auf der Bühne vereinte.
Jetzt waren auch die eintönigen Farben bunt und
unterstrichen die Aussage, dass „Anderssein stark
macht und wichtig ist“. Um eine Zugabe kamen die
Akteure nicht herum, so dass auch Rektor Ludwig Braun
voll des Lobes für diese Inszenierung war und
seinen Dank für das Engagement aller Beteiligten
aussprach.
![]() Nicht immer alles schlucken, was man eingetrichtert bekommt, sondern Toleranz und Anderssein akzeptieren - dies wurde eindrucksvoll in dem Musical der Schlosswiesenschule gezeigt. ![]() Ein Riesenkompliment gab es von der Leiterin der Theater AG Hilke Koneczny für die Kinder des Musicals „Farbenland“ Text und Bilder pdf Plakat pdf
![]() "Laufender Holzwurm" ab dem kommenden Schuljahr; Aktionstag am Donnerstag, 23. Juli 2009 mit Sternmarsch Ab dem nächsten Schuljahr wird sich in Eschelbronn allmorgendlich der "Laufende Schulbus", der sich im Schreinerdorf der "laufende Holzwurm" nennt, durch den Ort bewegen. Das Prinzip des laufenden Holzwurms ist recht einfach. Eine Gruppe von Kindern, in erster Linie Erst- und Zweitklässler, geht morgens gemeinsam zu Fuß zur Schule und nach dem Unterricht wieder zurück nach Hause. Der "Busfahrer" ist ein erwachsener Freiwilliger, der die Kinder auf ihrem Weg begleitet. Wie ein Linienbus läuft der laufende Holzwurm nach einem festgelegten Fahrplan feste Haltestellen auf dem Weg zur Schule an. An diesen Haltestellen geht die Gruppe zu festgelegten Zeiten vorbei und die Schülerinnen und Schüler können "ein- und aussteigen". Die Haltestellen sind durch entsprechende Haltestellenschilder gekennzeichnet. Sechs Eschelbronner Bürger konnten als Busfahrer bereits gewonnen werden und auch die restlichen Planungen laufen auf Hochtouren, damit der laufende Holzwurm im nächsten Schuljahr ein Erfolg wird. Ein Koordinator sorgt im Krankheits- oder eines anderen Verhinderungsfalles eines Busfahrers für Ersatz. Dies alles ist derzeit an der Schlosswiesenschule für das nächste Schuljahr in Vorbereitung und einen ersten Testlauf soll es beim Aktionstag am Donnerstag, 23. Juli 2009 geben, wenn bei einem Sternmarsch die drei geplanten Buslinien "abgefahren" werden und eine zusätzliche Linie 4 extra für diesen Tag . Die Lehrkräfte werden mit den Kindern die Bedeutung und die Vorteile eines zu Fuß zurückgelegten Schulweges besprechen. Mit einem Brief werden die Eltern über die Haltestellen und Abfahrtszeiten informiert. Ansprechpartner der Aktion sind die Lehrkraft Camilla Ullrich und Hans-Jürgen Stolzki, ein Vater, der sich als Projektleiter der "laufenden Holzwürmer" zur Verfügung gestellt hat Brief download
Die Schulleitung der Schlosswiesenschule bedankt sich ganz herzlich bei allen, die zum Gelingen des Jubiläumsfestes beigetragen haben. An erster Stelle gilt unser Dank allen Helfern des Fördervereins, die sich unermüdlich und fleißig um die Versorgung der Gäste mit Getränken und Essen bemühten. Aber auch für die Zubereitung der leckeren Kuchen gebührt den Eltern ein herzliches Dankeschön. Was wäre aber ein Fest ohne die Gäste, die Eltern, Verwandten und Bekannten, ehemalige Schüler und Kollegen, auch sie haben zum Erfolg einen großen Beitrag geleistet. Die Darbietungen, mit denen Lehrer und Schüler der Grund- und der Hauptschule das Fest belebten, konnten sich sehen lassen, viele Schüler wuchsen über sich selbst hinaus, manche konnten ihre Aufregung kaum verbergen, andere wiederum versetzten die Gäste in Erstaunen. Der Gesangverein Lyra mit "Mann" und "Frau", die Freiwillige Feuerwehr, der Turnverein, die Theaterleit "Sellemools", der Kinder-Umwelt-Club aus Eschelbronn und schließlich der "Laufende Schulbus" bereicherten das Programm des Jubiläumsfestes und bekundeten dadurch wieder einmal die Verbundenheit zur ihrer Schule in besonderem Maße nicht zu vergessen sind auch die Bogenschützen der Kolb-Mühle aus Zuzenhausen. Ein Film von Roland Dworschak über die Grundsteinlegung und Einweihung der Schule kam bei vielen Gästen gut an. Über den gelungenen Tag berichtete Roland Wolf für Amtsblatt und RNZ. Vielen Dank dafür. Carolin Wulf Ludwig Braun Die Klasse 5 der Schlosswiesenschule bedankt sich ganz herzlich für die großzügigen Sachspenden der Betriebe, Banken und Geschäfte in Eschelbronn und Neidenstein.
Es war eine gelungene Geburtstagsparty, das Schulfest zum 20-jährigen Jubiläum der Schlosswiesenschule und zum 25-jährigen Bestehen des Schulfördervereins. Drinnen in den Klassenzimmern und draußen unter blauem Himmel auf der "Bühne Kunterbunt" hatten Schüler, Lehrerschaft, Eltern und Förderverein ein 6-stündiges Festprogramm zusammengestellt, bei dem keine Langeweile aufkam. Schulrektor Ludwig Braun bekräftigte in seinen Begrüßungsworten, "dass die Schule in Eschelbronn Zukunft hat und damit auch die Menschen, die in ihr arbeiten". Sie sei ein kulturelles Zentrum, in dem junge Menschen geformt werden. Neuen Herausforderungen wolle man sich stellen und nicht in knöchernen Strukturen verharren. Die enge Verbundenheit unter den Lehrern schaffe auch einen hohen Wohlfühlfaktor unter den Schülern und das gute miteinander arbeiten tue auch den Schülern sehr gut, so der Schulleiter. Heike Köhler-Stier stellte die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Schülern Lehrern und Schulträger in den Vordergrund ihrer Grußworte und sie beschrieb den Schulförderverein als eine Gemeinschaft, die sich am Dorfleben aktiv beteiligt. Nachdem der Schlosswiesenchor einen ersten musikalischen Akzent setzte, betonte Bürgermeister Florian Baldauf, dass die Jubiläen von Schule und Förderverein ein Grund zum Feiern seien. Für ihn hat sich der finanzielle Kraftakt vor 20 Jahren mit dem Bau der Schule gelohnt und es sei eine Erfolgsgeschichte daraus geworden. Das große Engagement des Fördervereins in den vergangenen Jahren sei einzigartig. Die Schule in dörflicher Gemeinschaft bietet für ihn den optimalen Start in das Berufsleben. Er übte Krtik an den bildungspolitisch Verantwortlichen im Land. "Die Arbeit an den Schulen muss mehr gewürdigt werden", sagte er, bevor er zusammen mit dem Neidensteiner Bürgermeister Peter Reichert ein Apfelbäumchen als Geschenk an die Schule übergab und dem Schulförderverein eine finanzielle Zuwendung zukommen ließ. ![]() Musikalisch geprägt waren die Feierlichkeiten von Liedbeiträgen des Lyra-Männerchores, des Frauenchores Vocalis, dem Schlosswiesenchor, dem Akkordeonensemble und einigen Nachwuchsbands der Schlosswiesenschule. Die "Crazy Monkeys" aus der Klasse 6 und die "Rock`n Roll-Highschool-Band" der Klassen 6-10 holten das letzte aus den Gitarrensaiten heraus und dazwischen gab es immer wieder unterhaltsame Beiträge der Klassen 3-6 auf der "Bühne Kunterbunt". ![]() Natürlich gaben die Sellemols Theaterleit bei dem Schulfest ihrem Nachwuchs eine Chance. Bastian Ziesack, Ramona Adler, Julius und Lydia Binder und noch einige mehr bewiesen mit ein paar unterhaltsamen Einlagen, dass es um die Zukunft der Theaterleit nicht schlecht bestellt ist. Die Jugendfeuerwehr war mit einem Spritzenwettbewerb dabei, am Stand des Kinderumweltclubs konnte man sich über deren Aktivitäten informieren und ein Film von Roland Dworschak zeigte noch einmal die Festlichkeiten bei der Einweihung der Schule vor 20 Jahren. Ein weiterer Stand gab Auskunft über die Aktion "Laufender Schulbus". Bei einem "Kisten-Hochstell-Wettbewerb" des Turnvereins waren 13 aufeinandergestapelte Bierkisten der Rekord und das Team der Kolb-Mühle aus Zuzenhausen zog die Besucher beim Bogenschießen an. ![]() Alle Klassenzimmer waren Schauplatz einer "Künstlerwerkstatt", wo von den Schülern im Rahmen von Projekttagen sehenswerte Kunstobjekte geschaffen wurden. Durch die sehr intensive Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema entwickelten die Kinder großes Gespür für die jeweilige künstlerische Stilrichtung. Der Schulförderverein hatte in einem Wettbewerb um die Schaffung eines Vereinslogos geworben, den besten Beitrag dazu lieferte Anna Haißer-Kammauf, die dafür einen Preis erhielt. Erst am Abend, als die ersten dunklen Wolken wieder aufgezogen sind, endete das Schulfest mit dem gemeinsamen Jubiläum von Schule und Förderverein, bei dem man viele interessante Einblicke in das Leben einer intakten Dorfschule gewinnen konnte. Plakat zum Schulfest pdf Programm zum Schulfest pdf
Jedes Klassenzimmer wurde zum Künstleratelier umgerüstet, in dem dann altersgemischte Gruppen mit großem Eifer zur Tat schritten. Vorab durften die Schüler ein Angebot für diese drei Tage auswählen. Folgende Themen standen zur Auswahl:
Es entstanden sehenswerte Kunstwerke, die im Rahmen unseres Schulfestes zum 20jährigen Schuljubiläum, am 17.05.2009, von 11.00 bis 17.00 Uhr, bestaunt werden können. Außerdem laden wir alle Besucher zu unseren Künstler-mitmach-Aktionen recht herzlich ein. Hilke Koneczny ![]() ![]()
Dieser Zukunftstag vermittelt Schülern den Einblick in Berufsfelder, die Mädchen und Jungen im Prozess der Berufsorientierung eher selten in Betracht ziehen. Unternehmen und Betriebe öffnen an diesem Tag ihre Türen und ermöglichen den Schülerinnen und Schülern wertvolle Einblicke. Auch für die Betriebe ergibt sich hierbei die Möglichkeit, qualifizierten und motivierten Nachwuchs zu suchen. Die Schülerinnen und Schüler der Schlosswiesenschule waren begeistert und mit Freude bei der Arbeit. Sowohl die Klassenlehrerinnen als auch die Schüler bedanken sich bei den Betrieben für die Bereitschaft, diesen wichtigen Aktionstag zu unterstützen. C. Fischer, Klassenlehrerin Klasse 5 M. Fischer-Hübner, Klassenlehrerin Klasse 6 K. Heneka, Klassenlehrerin Klasse 7
Wir alle wollen
doch, dass unsere Kinder den Weg zur Schule
sicher und gefahrlos zu Fuß gehen
können? Viele Gründe
sprechen dafür, diesen Bus einzurichten.
Hierfür bedarf es allerdings der
Unterstützung durch Menschen aus unserer
Gemeinde. Nur mit Ihrer Hilfe wird
der „Bus“ zum zuverlässigen und
pünktlichen Verkehrsmittel. Zur Organisation
des Busses gehört ein Fahrer – und
Besetzungsplan ebenso wie eine Liste mit einem
Ersatzteam im Krankheitsfalle und ein gut
funktionierendes Meldesystem. Je mehr
„BusfahrerInnen“ sich melden, desto geringer ist
die Beanspruchung für jeden einzelnen. Bei Interesse sprechen
Sie uns bitte an: -
Auf
dem
Schulfest am 17.Mai wird es einen Infostand zu
diesem Projekt geben. - Oder melden Sie sich beim Sekretariat der Schule (Tel. 42456) bzw. bei Herrn Stolzki, der sich als Projektleiter zur Verfügung gestellt hat (Tel. 970777).
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